Die AUTONOMIE-Strategie
und die WertePOOL-Strategie
ermöglichen neue Lebensformen
Das "Zusammenleben" mehrerer Generationen kann über die AUTONOMIE-STRATEGIE von den bekannten Nachteilen befreit werden, wenn man dieses zu enge "Zusammenleben" vermeidet und eher ein freiwilliges "Zusammenwirken AUTONOMER Menschen" organisiert.
Wenn man diese neue Lebensform NICHT mehr von einer "Verwandtschaft" abhängig macht, dann kann man neue Formen von Mehrgenerationen-Gemeinschaften als "Vereine" organisieren, deren Mitglieder auch problemlos austauschbar sind.
So entsteht dann diese neue AUTONOME LEBENSFORM, die alle Vorteile der Großfamilien vergangener Zeiten voll nutzen kann - über Gemeinnützige Selbstversorgung, aber von Kinderbetreuung bis zur Altersvorsorge weitestgehend über TAUSCH anstatt über GELD.
Über die WertePOOL-Strategie kann man die AUTONOMIE und die SELBSTBESTIMMTE (auch finanzielle) FREIHEIT jedes einzelnen Mitgliedes solcher eher kleinen "GEMEINSCHAFTEN" garantieren.
Die WertePOOL-Strategie
ermöglicht die Rückkehr zur NATÜRLICHEN "Großfamilie".
Diese neue Gemeinschafts-Form beseitigt aber die Rämliche Enge früherer Zeiten, aber auch die gegenseitige Abängigkeit der "Familienmitglieder" (- die gar nicht verwandt sein müssen)
Im WertePOOL besitzt ja jedes Mitglied zu jeder Zeit eine exakt verbuchte und vertraglich gergelte "Beteiligung am Gemeingut". Damit besteht die Möglichkeit, das richtige Generationen-Verhältnis zu entwickeln, weil auch Zugänge und Abgänge aus dieser Gemeinschaft problemlos möglich sind.
So entsteht ein rein PRIVATES SOZIALSYSTEM.
Zum besseren Verständnis der Grafik: Die Zahlen sind die Lebensjahre (Die Altersklassen).
Die Kreise = SELBSTVERSORGUNGSFÄHIGKEIT / Die Sterne = HILFSBEDÜRFTIGKEIT / die Rechtecke = LEISTUNGSFÄHIGKEIT